Mind-Mapping

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Ausgehend von der Überlegung, dass das menschliche Gehirn nicht linear, sondern vernetzt arbeitet und das Wiederauffinden “abgelegter” Informationen mit Hilfe assoziativer Bilder leichter bewältigt, wurde Mind-Mapping als ein Verfahren zur organisierten, methodischen Verarbeitung der meist sprunghaften Gedanken Einzelner oder in Gruppen entwickelt. Mind-Maps sind die Bilder, Mind-Mapping ist das Verfahren.

Mind-Mapping hat einen wichtigen Platz in der Weiterbildung, aber auch für Ideenfindungs- und Ablaufplanungs-Seminare. Sie wird darüber hinaus eingesetzt bei der individuellen Gedanken-Sammlung - einem “Brainstorming mit sich selbst”.

Beim Einsatz von Mind-Mapping geht man im Grundsatz von einer Baum-Struktur von Entscheidungs- und Ablauf-Prozessen aus: Der Stamm ist das zentrale Thema, die Äste die dazu gehörenden Gedanken mit ihren Verästelungen. Bilder und Symbole ordnen die einzelnen Gedanken Kategorien zu, so dass eine mehrdimensionale Struktur möglich ist. Spontane Gedanken, die - noch - nicht zugeordnet werden können, werden am Rande des Bildes notiert, um dann im Aufarbeitungs-Prozess eingefügt zu werden.

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