Fraktale Zielgruppen

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Während in der Vergangenheit Zielgruppen häufig anhand soziodemografischer Merkmale - vor allem Alter, Geschlecht, Zugehörigkeit zu Berufsgruppen - definiert wurde, hat sich in den 90er Jahren aufgrund veränderten Käuferverhaltens eine Betrachtung nach Bedarfs- und Bedürfnis-Strukturen entwickelt. Die potentiellen Kunden handeln nämlich flexibler, weniger gruppenabhängig. Dies verlangt für die Marktforschung und auch für die Besucherstruktur-Analyse(Besucherstruktur,Besucheranalysen) bei Messen eine entsprechende Erfassung. Die Besucherstruktur-Analysen nach FKM berücksichtigen diese Differenzierung nach fraktalen Zielgruppen bisher nicht. Sie würde allerdings auch in standardisierten Befragungs-Schemata, wie sie den FKM-Besucherstruktur-Tests zugrunde liegen, nur mit sehr großem Aufwand und unter Preisgabe der Vergleichbarkeit zu realisieren sein.

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