Chipkarten

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Für die Identifizierung von Kongress-Teilnehmern werden zunehmend Chipkarten eingesetzt, auf denen alle relevanten Daten gespeichert sind. Sie dienen nicht nur der Personen-Erkennung, etwa in Diskussionen, sondern können auch zur Bezahlung von zusätzlich ) Pre- und Post-Conventions-Tours oder in gebuchten Leistungen, etwa (der Gastronomie genutzt werden. Die Chipkarte, auch als Telefonkarte bekannt, ist ein bewährter interner Datenträger im Kreditkartenformat. Chipkarten sind in hohem Maße manipulationssicher, sofern man entsprechend geschützte Versionen (Speicher mit vorgeschaltetem Mikroprozessor) einsetzt. Die Manipulationssicherheit ist nur eine Kostenfrage und sollte abhängig sein von Wert und Aktualität des gespeicherten Inhalts. Chipkarten können über Kontakte oder kontaktlos abgefragt werden. Chipkarten werden auch als individuell bedruckte Namenschilder und Teilnehmerausweise verwendet. Auf ihnen sind personenbezogene Daten gespeichert. Mit Chipkarten wird die Ausgabe von Tagungsunterlagen, Empfängern u.a. kontrolliert. Mit drahtlosen Terminals an den Saaleingängen erfolgt über Chipkarten eine on-line Zugangskontrolle. Dies ermöglicht dann auch eine einfach abrufbare Anwesenheitskontrolle im Saal. Über die Chipkarte erkennt das System, an welchem Platz sich der Teilnehmer aufhält, und kann ihm über die Anzeige seines Teilnehmergeräts eine persönliche Nachricht zustellen. In der Chipkarte sind u.a. die Sprech- und Abstimmungsberechtigung programmiert. Bei Wortmeldungen erscheint der Name des Delegierten auf der Warteliste und kann projiziert werden. Bei Abstimmungen auf Aktionärsversammlungen sind auf der Chipkarte die Zahl der Aktien/Stimmen gespeichert und zur Kontrolle nach der Abstimmung die abgegebenen Stimmen des Aktionärs. Sofern zugelassen, können auf der Chipkarte auch Stimmübertragungen gespeichert sein.

Persönliche Werkzeuge